Die schönsten Aussichten auf Entspannung und Erholung.

Ausflug Saechsische Schweiz

Ausflugziele

Von unserem Hotel aus können Sie viele Ausflugsziele problemlos erreichen.

Hier eine kleine Auswahl:

Die Bastei

Älteste und berühmteste Touristenattraktion der Sächsischen Schweiz

Seit dem frühen 19. Jahrhundert gehört unsere Region zu einem beliebten Ziel für Wanderer, Erholungssuchende und Bergsportler. Das Basteigebiet ist das älteste und bedeutendste Touristenzentrum im vorderen Teil der Sächsischen und Böhmischen Schweiz.


Die Attraktivität dieser Landschaft ist aber nicht nur geprägt von Tafelbergen und bizarren Felsen. Die beeindruckende Variation von Bergwelt, Flußtälern und langgestreckten Ebenen geben in ihrer Gesamtheit der Natur ihren unverwechselbaren und einmaligen Charakter.

Weltberühmt ist der Blick über das Elbtal auf die Tafelberge der Sächsischen Schweiz bis weit in die benachbarte Landschaft. In einer Entfernung von 130 m aber in einer Höhe von 194 m über dem Elbspiegel bietet sich dem Betrachter auf dem Sandsteinplateau ein unvergeßlicher Blick.Der am weitesten zur Elbe vorspringende schmale Felsrücken ist die eigentliche Bastei.
Auf dem Basteiaussichtsfelsen stehend blickt man hinunter auf die Elbe zwischen Lilienstein und Königstein und erkennt den Kontrast zwischen dem steilen Prallhang bei Niederrathen und den sanft ansteigenden Hügeln bei Oberrathen. Der unterhalb der Bastei liegende Kurort Rathen ist als Ausgangspunkt für viele Wander- und Klettertouren im Westen der Sächsischen Schweiz und auch wegen seines imposanten Freilichttheaters bekannt.
Gleich neben der eigentlichen Bastei befindet sich die Felsenburg Neurathen, eine Natursteinfestung, die Mitte des 14. Jahrhunderts von böhmischen Rittern angelegt wurde.

Der Brand

Der Balkon der Sächsischen Schweiz

Über dem Polenztal im Norden des Elbsandsteingebirges. Die berühmte Aussicht auf dem Brand ca. 3 km von unserem Hotel entfernt, wird auch als "Balkon der Sächsischen Schweiz" bezeichnet. In einer Höhe von 317 m über NN bietet sich dem Besucher ein Panorama von unvergeßlicher Schönheit vom Basteigebiet bis in die Schrammsteine sowie in das Erzgebirge und das Böhmische Mittelgebirge.
Der Brand ist ein Flurname für eine Sandsteinriegelfläche, deren Ursprung auf einen Waldbrand in diesem Höhenplateau zwischen Hohnstein und dem Brand zurückzuführen ist.

Dieses Gebiet ist für Wanderer und Erholungssuchende ein wahrer Ort der Entspannung, ein schöner Platz um die Natur und die Landschaft kennenzulernen. Hohnstein ist auch der Ausgangspunkt zum Polenztal, einem der schönsten Elbsandsteintäler der Sächsischen Schweiz. Eine Reihe hochinteressanter Klettergipfel sind von Hohnstein aus in wenigen Minuten erreichbar (z. B. "Brandscheibe," "Hafersäcke").

Das Polenztal

Ein romantisches Flußtal

Das Naturschutzgebiet Polenztal ist ein romantisches Flußtal von 22 km Lauflänge. Es wird unterteilt in das obere und untere Polenztal. Eine Wanderung durch das Polenztal ist besonders in den Frühjahsmonaten zum Erwachen der Natur ein lohnenswertes Ziel.
Das obere Polenztal erstreckt sich bis zur Talsohle bei Hohnstein und bildet ein weites Tal mit Prall- und Gleithängen, vielen Talwiesen und Mühlen. Das untere Polenztal beginnt am Hockstein und ist ein enges, zerklüftetes Tal mit senkrechten Felswänden und eigenartigen Felsformen.

Der Unterlauf der Polenz bildet einen tief eingeschnittenen "Cañon" mit bis zu 150 m hoch aufragenden Felswänden aus Quadersandstein. Hier in der Nähe der Stadt Hohnstein liegt auch die Gautschgrotte.Ihr Eingang liegt auf einem Felsvorsprung in der fast senkrechten Wand der Polenzschlucht. Im Talgrund gedeiht ein intakter Mischwald aus Erle, Esche, Ahorn und Fichte sowie eine artenreiche Bodenflora.

Entlang des Tales gibt es viele alte Mühlen zu bewundern, die heute beliebte Einkehrstätten sind.

Der Lilienstein

König der Tafelberge

Der eindruckvollste Tafelberg der Sächsischen Schweiz ist mit seinem 415 m hohem bewaldeten Plateau und einer außerordentlichen Lage in einer Elbschlinge der Lilienstein. Die Tafelfläche des Liliensteins ist wie eine Schildkröte gestaltet, im Westen der Kopf und Hals, im Osten der Rumpf. Hier lädt ein Gasthaus zum Verweilen ein.

Von oben hat man eine prächtige Rundsicht auf die in einzelne Felspartien aufgelösten Wandfluchten ringsum und eine grandiose Fernsicht:
  • im Norden nach Stolpen und ins Lausitzer Bergland
  • im Osten zu den Schrammsteinen und zum Großen Winterberg
  • im Süden zum Königstein und zum Pfaffenstein
  • im Westen zum Cottaer Spitzberg und in die Dresdner Elbtalweitung.

Die Schwedenlöcher

Wanderweg zwischen Amselsee und Basteibrücke

Die Schwedenlöcher haben ihren Namen in Erinnerung an den Dreißigjährigen Krieg erhalten als die Bauern der Gegend sich und ihr Habe vor den Schweden in Sicherheit brachten.

Erreichen kann man diese romantische und zugleich abenteuerliche Schlucht in klammartigen Felsengassen über einen 160 m tiefen Abstieg mit über 700 Stufen und zwei steilen Eisenleitern von der Bastei bzw. der Felsenburg Neurathen aus in Richtung Amselgrund.

Die Sächsische Schweiz

Erlebnis und Entdeckung

Im Osten Deutschlands im Freistaat Sachsen, nur wenige Kilometer von Dresden entfernt, liegt eine der interessantesten Landschaften Europas, das Elbsandsteingebirge. Diese wildromantische Felsenwelt zwischen den sanften Bergen und den Ausläufern des Osterzgebirges ist ein einzigartiges Kletter- und Wandergebiet. Es wird auch als "Sächsische Schweiz" bezeichnet.
Die Schönheit der Sächsischen Schweiz besteht in deren Vielfalt. Der Wechsel zwischen bizarren Felsnadeln, wilden canyonartigen Schluchten, Ebenheiten und majestätischen Tafelbergen, finsteren undurchdringlich scheinenden Fels-Wald-Massiven sowie kristallklaren leise murmelnden Bächen schafft reizvolle Kontraste und gibt in seiner Gesamtheit der Natur einen unverwechselbaren und einmaligen Charakter.

Der Name "Sächsische Schweiz" ist auf die beiden Schweizer Maler Anton Graff und Adrian Zingg zurückzuführen. 1764 kamen diese beiden Künstler an die reformierte Kunstakademie Dresden und ließen sich von der Elbsandsteinlandschaft gefangen nehmen. Beide Künstler unternahmen oft Ausflüge in die Bergwelt des Elbsandsteingebietes. In Anlehnung an ihre Heimat nannten sie dieses Gebiet bald Sächsische Schweiz.

Die Erschließung der Landschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts bedingte eine stürmische Entwicklung des Tourismus. Der Ausbau eines umfassenden Wegenetzes, der Bau von Gaststätten, die Schaffung von Übernachtungsmöglichkeiten und das Verfassen von Reisebeschreibungen über die Sächsische Schweiz durch den einheimischen Pfarrer Wilhelm Leberecht Götzinger trugen hierzu wesentlich bei.

Mit der Erschließung der Sächsischen Schweiz als Wander- und Erholungsgebiet ging bald die Erkundung als besonderes Klettergebiet einher.

Mehr als 1000 Klettergipfel sind im Kletterführer verzeichnet. Etwa 12000 Kletterwege stehen zur Auswahl. Wegen des weichen Sandsteins wird weitgehend auf künstliche Kletterhilfsmittel verzichtet. Grundgedanke ist das Erhalten der Felsen in ihrem ursprünglichen Zustand. Hier darf nur an freistehenden Türmen geklettert werden. Es ist erklärtes Ziel der Elbsandsteinkletterer, die bergsteigerische Eigenart des Gebietes zu erhalten.

 
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